miinu

With Love Hands.

miinu ist im Ruhrpott zuhause.
Und in Nepal. Auch in Indien und Portugal. Und der Türkei.
Praktisch auf der ganzen Welt arbeiten Menschen mit Liebe und großem Fachvermögen an den Teppichen. Und die Einflüsse aller Coleur sieht man den Kreationen aufs inspirierendste an.
Schon als es anfing bei miinu, wurde traditionelle Handwerkskunst in die Neuzeit überführt: Der erste miinu war einer aus der heute Industrial genannten Range. Mindestens 50 Jahre alte handgeknüpfte Orientteppiche, die bis zu sechs Monate immer wieder mit Joghurt und Zitronensaft bestrichen und der prallen Sonne zum Bleichen ausgesetzt werden.
Gottlob war das damals nicht nur eine outstanding Spinnerei, sondern eine outstanding Spinnerei, die funzte und in der Interior-Design-Szene kolossal einschlug. Patchworkteppich kennt inzwischen jeder, selbst die Billigkopisten, aber qualitativ ist miinu dabei auch heute immer noch ein einzigartiges Träumchen.
Das liegt zuvörderst an der Handarbeit. miinu-Teppiche bleiben von Händen gemacht. Fertigt man maschinell, geht zuviel verloren. Für miinu gilt es doch, die Qualitätsleiter niemals hinunterzusteigen, sondern stets hinauf. Klingt vermessen, aber Anspruch braucht eine hohe Haltung, sonst wird nie was draus.
miinu greift dabei auf die Künste und das unendliche Wissen der Spezialisten aus den traditionellen Teppichmanufakturen worldwide zurück: Niemand kann besser ketteln als dieser eine Familienbetrieb in Nepal, keiner besser färben als die Partner in Portugal und die indischen Geheimverfahren zur Naturfaser-Knüpftechnik hat seit Jahrhunderten außerhalb des Subkontinents auch noch keiner annähernd so fein hinbekommen.
Die Teppiche zeigen diese händische Liebe. Auch wenn sie mit später mit Füßen getreten werden.

   SOUL.WORKS.