ABSEIL FROM THE SKY.

Gegründet wurde miinu 2010. Wir waren sofort hellwach und hatten nur das „Eine“ im Sinn: Spitzenmäßige Teppiche auf Weltniveau zu machen.

Teppiche? Bodenbeläge? Was soll an ameisenhohen Flachheiten schon interessant sein?

Ja, es ist so, dass man Sachen, die man den ganzen Tag mit Füßen tritt, nicht so achtet, wie Dinge, die man sich um Hals, Handgelenk oder Fuß bindet. Aber ein Teppich ist nicht nur ein Fußabtreter, er kann auch mehr: Statusobjekt, Aufwerter, Freund, Decke von unten, Erholung fürs Auge, Anregung für die Seele.

Gute Teppiche müssen so gut sein, dass sich selbst Gott dafür auf die Erde abseilen würde. und man ahnt: Gott ist kritisch! Der weiß viel, kennt die Tricks, mit denen weltweit gearbeitet wird und lässt sich nicht verkackeiern.


Etwas, was miinu nie gemacht hat: Etwas vortäuschen, Tand und Blendwerk herstellen, nur auf den ersten Effekt gehen anstatt die zweite Luft zu bekommen durch freies Denken.


Stattdessen wird bei miinu auf Qualität gesetzt – in Herstellung und im Design. Für die hoch individuellen Lösungen.

Für die aktuelle Kollektion rollen wir nun den ganz großen Käse zu Bahnhof. Die neuen Editionen sind frei, neu, kühn und mit allen Gefühlen bedacht, die es weltweit noch gibt. Denn warum wie alle klauen, wenn man sich auch selber was ausdenken kann?


Eben. Man merkt das den miinu-Teppichen an. Hier werden keine Gefangenen gemacht. Es gilt, Leidenschaft und Potenz auf den Boden zu bringen, die Handwerkskunst mit der Moderne zu versöhnen. Teppiche, die in gewagtesten Träumchen stattfinden – auf Hochniveau, das in realster Wirklichkeit erreicht wird.


miinu. Wo die Seele arbeitet.

WITH LOVE HANDS.

miinu ist im Ruhrpott zuhause. 
Und in Nepal. Auch in Indien und Portugal. Und der Türkei.


Praktisch auf der ganzen Welt arbeiten Menschen mit Liebe und großem Fachvermögen an den Teppichen. Und die Einflüsse aller Coleur sieht man den Kreationen aufs inspirierendste an. 


Schon als es anfing bei miinu, wurde traditionelle Handwerkskunst in die Neuzeit überführt: Der erste miinu war einer aus der heute Industrial genannten Range. Mindestens 50 Jahre alte handgeknüpfte Orientteppiche, die bis zu sechs Monate immer wieder mit Joghurt und Zitronensaft bestrichen und der prallen Sonne zum Bleichen ausgesetzt werden.
Gottlob war das damals nicht nur eine outstanding Spinnerei, sondern eine outstanding Spinnerei, die funzte und in der Interior-Design-Szene kolossal einschlug. Patchworkteppich kennt inzwischen jeder, selbst die Billigkopisten, aber qualitativ ist miinu dabei auch heute immer noch ein einzigartiges Träumchen.


Das liegt zuvörderst an der Handarbeit. miinu-Teppiche bleiben von Händen gemacht. Fertigt man maschinell, geht zuviel verloren. Für miinu gilt es doch, die Qualitätsleiter niemals hinunterzusteigen, sondern stets hinauf.

Klingt vermessen, aber Anspruch braucht eine hohe Haltung, sonst wird nie was draus.
miinu greift dabei auf die Künste und das unendliche Wissen der Spezialisten aus den traditionellen Teppichmanufakturen worldwide zurück: Niemand kann besser ketteln als dieser eine Familienbetrieb in Nepal, keiner besser färben als die Partner in Portugal und die indischen Geheimverfahren zur Naturfaser-Knüpftechnik hat seit Jahrhunderten außerhalb des Subkontinents auch noch keiner annähernd so fein hinbekommen.


Die Teppiche zeigen diese händische Liebe. Auch wenn sie mit später mit Füßen getreten werden.